Auflistung

  1. Geschichte

  2. Betroffenen

  3. Namensänderung

  4. Messdiener

  5. Verweigern Hilfe

  6. Briefe an Nonnen

  7. Mißbrauch-Beruf

  8. Unterbringung

  9. Geld

 10. Schwestern

 11. Kinder-Mißbrauch

 12. Pädophile Politiker

 13. Strafanzeige

 14. Vermögen

 15. Fazit
Die Lügen der Schwestern vom göttlichen Erlöser

Vermögen und Einrichtungen der Nonnen "nur" in Deutschland


4 Krankenhaus
7 Altenheime  
1 Erholungshaus
3 Klöster       
6 Schulen     
3 Kinder und Jugendeinrichtungen
1 Wohnsitzloseneinrichtung

Hierbei sind die Grundstücke und andere Gebäude, die die Nonnen in den Altenheimen bei den Sterbenden ergaunert haben nicht dabei. Andere Einrichtungen und sonstiges Vermögen in Frankreich und andere Länder, sind hier nicht erfasst. Die Klöster der Nonnen sind so groß, das teilweise Hotels, Gästezimmer, Ferienwohnungen usw. eingerichtet wurden.
So konnten die Nonnen, sich auf den Rücken von Kindern und alten Menschen, ein riesiges Vermögen aufbauen, denn der Staat lieferte ja immer menschlichen Nachub nach, denn Steuern, müssen die Nonnen und die Kirchen keine bezahlen.
Ich fordere daher, die Nonnen und die Kirche zu enteignen, wie schon 1803 die Kirche enteignet wurde. Man stelle sich vor, das alleine die Bundesrepublik, seit ihrer Gründung etwa 15 Milliarden bezahlt haben und die Katholiken jedes Jahr an Kirchensteuer über 6 Milliarden bezahlen. aber das ist noch nicht alles, sebst wenn man aus der Kirche ausgetreten ist, werden von unseren Steuergelder die Gehälter von Kardinälen, Bischöfe, Priestern und Nonnen bezahlt. Dies macht jährlich nochmal 450 Millionen. Mittlerweile, besitzen die Kirchen und die Orden in Deutschland, soviel Grundstücke die, wenn man sie zusammenlegt, etwa die Größe vom Saarland hätten. Das Vermögen der Bistümer, liegt nach eigenen Angaben bei etwa 21 Milliarden.
Diese Angabe ist nach Finanzexperten nicht korrekt, denn sie halten die Spanne weitaus für größer. Das Vermögen der Frauen- und Männerorden kann nicht erfasst werden, da die Orden zu ihrem Vermögen keine Angabe machen und auch machen müssen. Experten, schätzen aber das Vermögen der Orden auf etwa 50 Milliarden. Wenn eine Enteignung wie 1803 stattfinden würde, hätten wir alle Finanzprobleme in Deutschland auf einmal erledigt und die Kirche könnte wieder zurückkehren zu den Lehren von Jesus: Ora et labora - bete und arbeite. Sie wären dann wirklich auf die  Menschen  und ihren Glauben  angewiesen. Außerdem wäre das nach dem Grundgesetz  endlich mal  stimmig, den dort steht nach Artikel 140: Es besteht keine Staatskirche.   

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