Auflistung

  1. Geschichte

  2. Betroffenen

  3. Namensänderung

  4. Messdiener

  5. Verweigern Hilfe

  6. Briefe an Nonnen

  7. Mißbrauch-Beruf

  8. Unterbringung

  9. Geld

 10. Schwestern

 11. Kinder-Mißbrauch

 12. Pädophile Politiker

 13. Strafanzeige

 14. Vermögen

 15. Fazit
Die Lügen der Schwestern vom göttlichen Erlöser

Die Schwestern wie andere Orden auch, werden vom Staat und der Kirche nicht kontrolliert weil, sie unter paepstlichen Recht stehen. D.h. das sich die Regierung und die Kirche dort nicht einmischen. So koennen und machen die Orden in ihren Heimen und Schulen was sie wollen, denn sie haben ja nichts zu befuerchten. Deshalb konnte bis heute kein Orden wegen dem Missbrauchs von der deutschen Justiz belangt werden. So konnte der Missbrauch sich in den Orden ausbreiten, weil sie nichts zu befuerchten hatten. Die Kirche wirft zwar den einen oder anderen Priester zwar der deutschen Justiz dem aburteilen vor, aber den eigentlichen Problemen geht man so aus dem Wege. Misshandlungen, Missbrauch Geldgier der Orden, bleiben nach wie vor in der Hand des Ordens. Als ich 1963 in das Kinderheim gekommen bin, waren der II Weltkrieg noch keine 20 Jahre vorbei. Die meisten der Schwestern hatten ihn miterlebt. Welche Auswirkungen dies auf die Schwestern hatte weis ich nicht. Fest steht aber, das einige, wie die kath. Kirche, mit Hitler sympathisiert haben, denn viele der Schwestern hatten immer noch den Befehlston an sich. Sie liessen bei den Kindern keine eigene Meinung zu. Sie haben wie ich z.B. die Kinder teilweise schuften lassen im hauseigenen Garten. Wir mussten in den Herbstferien ueber die Doerfer tingeln und bei den Bauern um Lebensmitteln betteln. Es war ihnen voellig egal ob wir wollten oder nicht und ob wir so angezogen waren, damit wir nicht froren oder nass wieder zurueckgekommen sind. Mehrere Anhaenger voll, wurden mit Traktoren ins Kinderheim gefahren und wir mussten die Anhaenger noch am selben Tag leer machen, egal wie lange es dauerte. Anhaengerladungen von Gemuese und Kartoffeln mussten wir in die Keller schaffen, um dann im Fruehjahr die nicht verbrauchten und faulen Kartoffeln wieder aus den Kellern zu schaffen. Fuer was brauchten die Schwestern noch das Geld vom Jugendamt, wenn wir uns ja selbst versorgt haben? Ganz klar, nur um sich zu bereichern. In den 9 Jahren in denen ich in dem Kinderheim war, wurden so ca. 15.000.000 Millionen DM von den Jugendaemtern bezahlt. Die Unterbringungskosten vom Altenheim oder die Kosten von dem angeschlossenen Kindergarten sind hier nicht beruecksichtigt. Wenn die Schwestern heute behaupten das sie kaum Geld erhalten haben, dann frage ich mich, wer sich damals die Taschen voll gestopft hat?

Da die Nonnen hier in Deutschland keine Interesse an der Aufklärung zeigen, können Sie an
den Emails sehen:

an-lubitz
Hier die Antwort:
von-lubitz

Hier eine Email an die Generaloberin des Ordens in Oberbronn (Frankreich)
Email-obernonne
Die Antwort soll hier stehen, falls die Nonnen überhaupt antworten!!!!

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