Auflistung

  1. Geschichte

  2. Betroffenen

  3. Namensänderung

  4. Messdiener

  5. Verweigern Hilfe

  6. Briefe an Nonnen

  7. Mißbrauch-Beruf

  8. Unterbringung

  9. Geld

 10. Schwestern

 11. Kinder-Mißbrauch

 12. Pädophile Politiker

 13. Strafanzeige

 14. Vermögen

 15. Fazit
Die Lügen der Schwestern vom göttlichen Erlöser

In den 50er, 60er und 70er, waren ca. 800.000 bis 1 Million Kinder in Heimen untergebracht. Davon waren wie die deutsche Bischofskonferenz und ev. Kirche bestätigen, mehr als 500.000 Kinder in Kirchlichen Einrichtungen. Von den fast 1.000.000 ehemaligen Heimkinder , leben heute (Stand 2017) noch etwa 350.000. Das heisst, mehr als die Haelfte ist tot. Viele der Toten haben Selbstmord begangen oder wurden ermordet. Auch in dem Kinderheimen dieser Schwestern ist es zu solchen Selbstmorde gekommen. Was aber auch mittgeteilt werden muß, ist das Heimleitungen auch ihre Finger im Spiel hatten. Auch diese hatten am Tod von Kindern Ihren Anteil. Entweder weil Sie durch Ihre Quälereien die Kinder in den Tod trieben oder weil sie selbst Hand angelegt haben. Mit dem was ich selbst erlebt habe, kann sich jeder sein eigenes Bild machen.

 Eines Tages sprach ich mit einem etwa 12 jaehrigen Maedchen im Heim, das mir sagte, das sie von einem Priester vergewaltigt und missbraucht wurde. Sie wurde davon schwanger und man zwang sie zur Abtreibung. Bei einem Gottesdienst stahl ich Geld aus einem Opferkorb und fuhr mit Ihr zum Jugendamt. Doch das Jugendamt schickte uns wieder zurueck ins Heim. Als wir wieder in Speyer waren ging ich mit dem Maedchen zur Polizei und Staatsanwaltschaft. Doch auch diese schickten uns zurueck ins Heim. Keiner wollte uns helfen. Ein paar Tage später,wurde sie beim Abendessen vermisst. Ich fing an zu suchen,fand ich sie auf dem Speicher, aufgehängt. 
Ich schnitt sie vom Balken ab. In der Hand hatte sie ein Schreiben von dem Priester das ich an mich genommen habe. Ich informierte die Schwester und ich musste schweigen und durfte niemanden etwas sagen. Ich hielt mich daran und schwieg viele Jahre lang. Ich schwieg darüber, das kurz bevor ich sie fand, eine der Nonnen vom Speicher kommen musste, denn das Treppenhaus war aus Stein und die Treppe zum Speicher aus Holz, also konnte man die Speichertreppe wenn sie begangen wurde klar hören konnte. Und als ich das Mädchen aufgehängt sah, wollte ich sie abschneiden. Nur ich fand keine Kiste, Stuhl oder Leiter wo ich zum abschneiden hochsteigen konnte. Ich fand dann einen Stuhlt ohne Lehne stieg hoch und schnitt das Mädchen ab. Damals machte ich mir keine Gedanken darüber wie das Mädchen sich ohne etwas zum hochsteigen sich selbst erhängen konnte. Heute kann ich nur feststellen, sie muß von einer der Nonnen aufgehängt worden sein, zumal ich eine Nonne sah, die sich schnell von der Speichertreppe entfernte. Diese Nonne hat für mich dieses Mädchen ermordet.

Das Schreiben dass das Mädchen in der Hand hielt als ich sie abschnitt lautet:

Mir ist zu Ohren gekommen das du ein Kind erwarten sollst. Wenn du sagst das ich es war, werde ich dich vernichten das kannst du mir glauben. Ausserdem werde ich das abstreiten und niemand wird Dir Glauben schenken. Ich habe mehr Moeglichkeiten dich so schlecht zu machen dass dir sowieso niemand glauben wird. Die Schwestern glauben mir sowieso mehr wie dir. Ich werde dir helfen und dafuer sorgen das du in das Vincentius Krankenhaus kommst wo man Dir das Kind wegmachen wird. Wenn dich die Schwestern fragen sollten wer das war dann sagst du es war einer der Jungs aus dem Heim oder du kannst auch sagen das es jemand aus deiner Schule war und du kannst es nicht sagen weil er Dich bedroht hat. Du bist nicht die erste der das passiert in einem Heim da wird nichts passieren. Denke daran, halte mich ja raus sonst mache ich dir aerger. Ich werde dafuer sorgen das du zu mir kommen sollst ich lasse mir da schon einen Grund einfallen dann werden ich dir sagen was du zu tun hast.

Keiner der Schwestern soll sagen koennen: so was gab es nicht bei uns. Wer einmal nicht die Wahrheit spricht............. Ich glaube den Schwestern gar nichts mehr. Es gab mehrere Ereignisse die für mich heute noch sehr zum nachdenken bringen. So waren plötzlich andere Heimkinder von heute auf morgen nicht mehr da. Auf Fragen von uns wo die Kinder sind, gabs nur eine pampige Antwort der Nonnen: Geht euch nix an.

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