Auflistung

  1. Geschichte

  2. Betroffenen

  3. Namensänderung

  4. Messdiener

  5. Verweigern Hilfe

  6. Briefe an Nonnen

  7. Mißbrauch-Beruf

  8. Unterbringung

  9. Geld

 10. Schwestern

 11. Kinder-Mißbrauch

 12. Pädophile Politiker

 13. Strafanzeige

 14. Vermögen

 15. Fazit



Die Lügen der Schwestern vom göttlichen Erlöser


Dass das Geld fuer die Unterbringung der Kinder vom Jugendamt an einen Traeger bzw. Stiftung gingen, ist mit die dreistete Unwahrheit um nicht zu sagen eine Luege von den Schwestern. Sie erhielten nach heutigem Wert etwa 180,00 Euro pro Tag. Ausserdem, wurden den Schwestern auch das sogenannte Erziehungsgeld was heute dem Kindergeld entspricht, auf ein Konto der Schwestern ueberwiesen und nicht einem "Traeger". Die Kleidung die wir von den Schwestern bekommen haben, waren noch teilweise aus der Hitlerzeit was an den Ettiketten mit Hakenkreuz zu erkennen war, auch die Schuhe hatten oftmals das Hakenkreuz und das Essen war nicht reichlich genug. Freitags gab es z.B. eine Brotsuppe zum Mittagessen, die schmeckte und roch wie schon einmal gegessen ausgekotzt und den Kinder serviert. Die Schwestern selbst, labten sich an einer Tafel im Refektorium die eines Koenigs wert gewesen ist. Ich selbst habe von aussen ins Refektorium geschaut habe es selbst gesehen. Das brachte mir zwar Pruegel ein, aber ich habe es gesehen. Also frage ich mich, was haben die Schwestern mit dem Geld gemacht, denn fuer die Kindern haben sie es nicht verwendet. Bei Nachforschungen in Speyer und beim Deutschen Stiftungsrat, gab es nie einen Traeger oder Stiftung die das Geld verwaltet hat. Die Schwestern kassierten jeden Tag fuer 24 Kindern etwa 4.500 Euro, im Monat etwa 130.000 Euro und im Jahr ca. 1.500.000 Euro. Wenn man das auf mich berechnet, so haben die Schwestern fuer die ca.9 Jahre die ich bei Ihnen verbringen durfte ohne das Erziehungsgeld, etwa 600.000 Euro kassiert. Wenn die Schwester behauptet, dass sie mit der Provinz Pfalz, Oberbronn, Oberbronn oder Nuernberg finanziell nichts zu tun hat, dann soll Sie zugeben wo das Geld der Heimkinder hingekommen ist. Dies wird und kann sie ja nicht tun, da ja nach Aussage der Schwestern keine Unterlagen mehr existieren. Dies bedeutet aber auch, dass die Schwestern nicht beweissen koennen, das sie es nicht einkassiert haben. Aber mal logisch gedacht: Mc Donalds Amerika, hat mit Mc Donalds in Deutschland ja auch nichts zu tun. Ich verstehe nicht, dass die Schwestern mich für dumm verkaufen will. Der Orden wurde ca. 1850 gegruendet. Wer soll das glauben, dass das Vermoegen der Schwestern, das mehrere Hundert  Millionen wert ist, auf ganz legale Weise erworben wurde. Selbst im Altersheim, das dem Kinderheim angeschlossen war, wurde um das Vermoegen der Sterbenden gebettelt, mit der Aufforderung das wenn das Vermögen der Sterbenden den Schwestern überschrieben wird, Gott Sie in den Himmel aufnehmen wuerde. So wurden selbst die Sterbenden mit ihrer Angst um ihr Vermögen gebracht, das von den Schwestern kassiert wurde. Woher ich das weiss? Die Nonnen hielten und damals schon fuer Idioten, sonst haetten sie bei den Sterbesakramente keine Messdiener wie mich eingesetzt. übrigens: Keine katholische Einrichtung hat jemals Unterlagen vergessen oder vernichtet!! Siehe den Vatikan.

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