Auflistung

  1. Geschichte

  2. Betroffenen

  3. Namensänderung

  4. Messdiener

  5. Verweigern Hilfe

  6. Briefe an Nonnen

  7. Mißbrauch-Beruf

  8. Unterbringung

  9. Geld

 10. Schwestern

 11. Kinder-Mißbrauch

 12. Pädophile Politiker

 13.
Strafanzeige

 14. Vermögen


 15. Fazit















Die Lügen der Schwestern vom göttlichen Erlöser
(Niederbronner Schwestern)

Berichte von ehemaligen Heimkindern dieser Nonnen
Die Nonnen betrieben mehrere Kinderheime im Süden von Deutschland.  Einige
der betroffenen ehemaligen Heimkindern, haben Berichte geschrieben , die hier
Auszugsweise gezeigt werden. Die Berichte über tote bzw. getöteten Kindern, für die die Nonnen verantwortlich sind, wollen wir hier nicht veröffentlichen, denn sie sind derart grausam, das wir dazu keine Verantwortung übernehmen können.

Nürnberg Stapf:
Kleinkinder im Bett festgebunden Zeitzeugen berichten Grausamkeiten aus ihrer Zeit im Kinderheim
Manche beschreiben in Leserbriefen «wunderschöne Erinnerungen« an das Kinderheim Stapf. Von Sadismus und schockierenden Grausamkeiten berichten dagegen fünf Betroffene, die Ende der 50er, Anfang der 60er Jahre in dem katholischen Heim waren. Der NN-Bericht über die Erlebnisse des Nürnbergers Hans Jürgen Hauf («Kindheit hinter Mauern«) hat diese zwiespältigen Reaktionen ausgelöst. Immer mehr Menschen, die damals gelitten haben, melden sich jetzt zu Wort. Einige von ihnen sprechen überhaupt zum ersten Mal über eine schlimme Zeit, die sie geprägt hat. Erbrochenes sei ihr von einer der betreuenden Nonnen wieder in den Mund gestopft worden, berichtet Petra Stettner (alle Namen geändert), eine 54-jährige Frührentnerin. Während der Jahre, die sie von 1956 bis 1962 in der Leopoldstraße verbracht hat, seien ihre Hände oft zur Strafe auf heiße Ofenplatten gepresst worden. Sie sei in einem dunklen Keller gesperrt, geschlagen, an den Haaren gerissen und regelmäßig mit eiskaltem Wasser aus dem Duschschlauch ins Gesicht gespritzt worden. Kleinere Kinder seien regelmäßig mit Füßen und Händen in ihren Gitterbettchen festgebunden worden, das habe sie mit eigenen Augen gesehen. Objekt von Quälereien Einer der Niederbronner Schwestern, die sie «als Liebling und als Objekt« von Quälereien benutzt habe, wirft Petra Stettner sexuellen Missbrauch vor. Die Erzieherin habe sie beim Waschen so heftig berührt, dass es zu ständigen Scheidenreizungen gekommen sei. Die 54-Jährige hat bisher noch nie über ihre Zeit im Kinderheim gesprochen. Sie sagt: «Ich habe mich so sehr geschämt.« Irgendwann habe er sich das Weinen abgewöhnt, sagt Andreas Lotter (56), der 1960 als Achtjähriger in das katholische Heim in St. Leonhard kam und dort drei Jahre lang gelebt hat. Er sei dort und in den Heimen, in denen er später war, sehr hart geworden, so der gelernte Kfz-Meister. Er habe um sich herum eine emotionale Mauer aufgebaut, die noch niemand eingerissen habe. Der Mann erinnert sich an Schläge mit Handfegern und mit Kochlöffeln, an viele Stunden im Keller «bei Wasser und Brot«. Dass Kindern die Hände am Ofen verbrannt wurden, habe er gesehen, aber nicht selbst erlebt. «Ich hatte immer Hunger«
 
Nürnberg Stapf:
Das Grausamste aber steht ihm noch klar vor Augen: Wer sich während des gemeinsamen Essens übergeben musste, wurde gezwungen, das Erbrochene danach wieder aufzuessen. Die Erzieherin, die ihn dazu zwang, habe er von ganzem Herzen gehasst. Auch der Stein, den der Junge einmal im Übermut über die Mauer warf, die das damals von den Niederbronner Schwestern geleitete Heim von der Außenwelt abschnitt, hatte unvergessene Folgen. Hans Jürgen Hauf bekam tagelang Zimmerarrest, musste allein im großen Schlafsaal bleiben. Ein Schuh, den er nicht wiederfand, hatte eine endlos währende Suche in der Schuhkammer zur Folge, wo der kleine Junge unter vielen Dutzend anderen Schuhen nach dem verlorenen fahnden musste. Essen habe es an diesem Tag nicht gegeben. Alle Heimkinder teilten die schlimme Erfahrung, von ihren Eltern getrennt, verlassen und unerwünscht zu sein. Es fehlte ihnen an Zuwendung, denn die Pädagogik der damaligen Zeit verlangte vor allem Anpassung und praktizierte Abschreckung. Hauf, der damals noch Muskat hieß und erst später den Namen seines Stiefvaters annahm, spricht von deprimierenden Abenden im Schlafsaal. «Wir hatten alle das Wackelsyndrom.» Die Kinder wiegten vorm Einschlafen den Oberkörper oder den Kopf rhythmisch hin und her, ein Symptom, das als typisch gilt für Heimkinder, denen es an Liebe und Wärme mangelt. Er selbst habe sich dieses Schaukeln erst mit Anfang 20 abgewöhnen können.
 
Nürnberg Stapf
Erbrochenes sei ihr von einer der betreuenden Nonnen wieder in den Mund gestopft worden, berichtet Petra Stettner (alle Namen geändert), eine 54-jährige Frührentnerin. Während der Jahre, die sie von 1956 bis 1962 in der Leopoldstraße verbracht hat, seien ihre Hände oft zur Strafe auf heiße Ofenplatten gepresst worden. Sie sei in einem dunklen Keller gesperrt, geschlagen, an den Haaren gerissen und regelmäßig mit eiskaltem Wasser aus dem Duschschlauch ins Gesicht gespritzt worden. Kleinere Kinder seien regelmäßig mit Füßen und Händen in ihren Gitterbettchen festgebunden worden, das habe sie mit eigenen Augen gesehen.Objekt von Quälereien Einer der Niederbronner Schwestern, die sie «als Liebling und als Objekt« von Quälereien benutzt habe, wirft Petra Stettner sexuellen Missbrauch vor. Die Erzieherin habe sie beim Waschen so heftig berührt, dass es zu ständigen Scheidenreizungen gekommen sei. Die 54-Jährige hat bisher noch nie über ihre Zeit im Kinderheim gesprochen. Sie sagt: «Ich habe mich so sehr geschämt.«
Der Mann erinnert sich an Schläge mit Handfegern und mit Kochlöffeln, an viele Stunden im Keller «bei Wasser und Brot«. Dass Kindern die Hände am Ofen verbrannt wurden, habe er gesehen, aber nicht selbst erlebt. «Ich hatte immer Hunger« Seine alleinstehende Mutter holte den Buben alle 14 Tage am Wochenende nach Hause. Deshalb hätten die Schwestern darauf geachtet, dass blaue Flecken und andere Spuren von Gewalt dann nicht mehr zu sehen waren. Auch er hat das Thema Heim nie ansprechen können. Nicht einmal seine Frau wisse davon.
Maria Weber, eine 49-jährige Sozialpädagogin, war mit zwei Brüdern im Kinderheim Stapf, weil ihre Mutter arbeiten musste. «Ich hatte immer Hunger, das war ganz normal«, berichtet sie. Das Essen habe häufig nicht gereicht, oder es fiel zur Strafe ganz aus. Ihr Zahnarzt, so die alleinerziehende Mutter, habe an ihrem Gebiss Schäden durch Mangelernährung diagnostiziert. Unterschiedlich fallen die Erinnerungen ans «Stapf« auch in ihrer eigenen Familie aus. Ein Bruder lasse nichts auf das Heim kommen, der andere habe massiv gelitten. Neue Kleidung und Spielzeug, das die Mutter ins Heim brachte, sei ihr und den Brüdern weggenommen worden. Eine Erinnerung, die auch die übrigen Betroffenen bestätigen. In der nahen Volksschule, die alle Heimkinder besuchten, habe man das Klischee des Heimkindes voll erfüllt. «Wir waren alle dürr, ich kam in Lumpen daher.« In der Schule sei das auch den Lehrern aufgefallen. «Warum ein kleines Kind ins Bett binden, weil es nachts aus dem Bett wandert?«, schreibt eine heute 55-jährige Heimbewohnerin, die von 1953 bis 1960 im Heim war. Sie lebt heute in Houston, Texas, und hält per Mail Kontakt zu den Ehemaligen. Sie habe oft so lange geschrieen und geweint, bis sie ihre Stimme verloren habe. Auch die Wahl- Amerikanerin spricht von Nahrungsentzug. Ihr Fazit: Sie sei den Schwestern nicht böse, man müsse vielmehrder Kirche böse sein, die solche Zustände «im Namen Gottes« zugelassen habe.
Alle haben verkrüppelte Zehen Alle Betroffenen, die da im Wohnzimmer von Hans Jürgen Hauf zusammensitzen, haben verkrüppelte Zehen, weil sie als Kinder lange Zeit zu enges Schuhwerk tragen mussten. Und sie teilen, was sie «unsere Ticks« nennen. Maria Weber etwa kann geschlossene Türen nicht ertragen, daheim habe sie alle ausgebaut. Petra Stettner hat panische Angst vor Kellern und vor Spritzen. Der Grund: Eine der Nonnen habe sie unterm Tisch durch Stiche mit der Nähnadel bestraft. Er halte es nicht aus, wenn Schlüssel im Türschloss stecken, fügt Andreas Lotter an, der so oft eingesperrt wurde. Auch ein übersteigertes Gerechtigkeitsempfinden und die Unfähigkeit zur Zärtlichkeit seien gemeinsame Merkmale. Seelische Blessuren und kleine Schwarzweiß-Fotos, das ist ihnen aus der Zeit im Heim geblieben. Für festliche Anlässe und den Fotografen seien die Buben und Mädchen fein ausstaffiert worden. Den heutigen Erwachsenen fallen auf den Bildern die ernsten Kinderaugen auf, mit denen sie damals in die Welt blickten. Andreas Lotter: «Wir sind eine totgeschwiegene Generation.« Das Leid jetzt endlich öffentlich zu machen, sei irgendwie erlösend.
Claudine Stauber
 
Oberammergau
Die Idylle trügte. Hinter den malerischen Mauern des Hänsel-und-Gretel-Heims (heute Marie-Mattfeld-Haus) in Oberammergau wurde Jürgen M. (Name von der Redaktion geändert) offensichtlich sexuell missbraucht. Von katholischen Geistlichen. Einer der Täter war, wie er gegenüber unserer Redaktion erklärt, ein Meppener Maristen-Pater. Der Geschädigte kämpft nun um Geld.
Rückblende. Der heute 52-Jährige kommt 1966 in das Heim mit der Postkartenfassade, das vielen Touristen als beliebtes Fotomotiv dient. Jürgen M. ist damals drei Jahre alt. Die ersten drei Jahre erlebt er eine Heimzeit ohne Vorfälle. Gut drei Jahre später jedoch kommt es, wie er gegenüber unserer Redaktion schildert, zu den ersten sexuellen Übergriffen. Fünf Jahre lang sei er gepeinigt worden.
An jedes Detail erinnert sich der jetzt in Ratingen bei Düsseldorf lebende Mann nicht mehr. 1973/74 habe er eine schwere Amnesie erlitten. Die Zahl der Übergriffe mit schwerer körperlicher Gewalt und sexuellem Missbrauch schätzt er: etwa 200 seien es gewesen. Begangen worden seien sie unter anderen von einem Gastpater: einem Geistlichen des Maristen-Ordens in Meppen . „Wir mussten immer Onkel ... zu ihm sagen“, berichtet der 52-Jährige von Begegnungen mit dem Ordensmann aus dem Emsland im Gespräch mit unserer Redaktion.
Zuerst sei er „nur“ sexuell genötigt worden. Im Sommer 1974, als Jürgen M. elf Jahre alt war, habe ihn der Pater wöchentlich mehrfach im Keller des Heims vergewaltigt. Sechs bis acht Wochen lang habe er die Übergriffe über sich ergehen lassen müssen.

Speyer
Das Kinderheim in der Engelsgasse, wurde von den Schwestern vom göttlichen Erlöser oder Niederbronner Schwestern geleitet. Ich glaube mich sogar zu erinnern, das ich in einem grauen Auto hingebracht wurde. An das grimmige böse Gesicht der Oberin kann ich mich sehr gut erinnern. Das erste war, das mir die Schwestern meinen Namen wegnahmen.  Ich musste in den großen Schlafsaal schlafen das im Dachgeschoß der Heimes war. Mehrere Nonnen betreuten die Kinder bzw. misshandelten die Kinder. Man hatte den Schwestern, Spitznamen gegeben, die sie schon hatten als ich ins Heim gekommen bin. Einer der Schwestern hatte den Spitznamen Schwester Gnadenlos. Eine andere war die Schwester Hexe, und wieder eine andere hieß Schwester Prügel.Da wir Jungs und Mädchen mit den sexuellen Übergriffen der Nonnen und Priester unsere Erfahrungen sammelten, gehörte der Sex einfach zu unserem Leben wie essen und schlafen. Nur reden durften wir nicht darüber.Mittlerweile war ich etwa 7 Jahre alt und noch nicht getauft, was man aber schnellstens im September im Jahre 1964 nachholte und ab da begann das Kapitel mit dem Missbrauch.Ein Mann tauchte auf der auch als Kind in diesem Heim war. Er erwischte mich alleine im Heim und nahm mich mit in ein Zimmer wo er mich zu befummeln begann.  Ich wusste nicht wem ich das erzählen sollte denn ich hatte zu keinem Menschen vertrauen und was das schlimmste war ich konnte mich nicht dagegen wehren. Leider war er nicht der Einzigste der an mir oder andere Kinder gefallen hatte.
Was sich hinter den Türen der Priester, Prälaten und den Nonnen mit den Heimkindern passierte, kann man fast nicht beschreiben. Von Fäkaliensex über Analverkehr bis hin zu Fesselungen war alles dabei und vieles mehr. Nein die Nonnen waren einfach nur Geldgeil und dabei war es Ihnen egal, dass das Geld was sie verdienten mit dem Missbrauch und Vergewaltigungen an den Kindern gemacht wurde. Besonderst eine der Schwestern viel da auf, die wir Schwester Gnadenlos nannten. Eine der anderen Schwestern nannten wir die Hexe, sie wurde später die Heimleiterin die heute behauptet, dass sie nichts wusste. Dieses Verhalten erinnert mich heute an die Nazizeit, wo auch niemand etwas wusste.
Da ich ja jetzt getauft war, durfte ich ja nach Aussage aus einem Protokoll der Schwester Hexe, freiwillig Messdiener werden. Was sie aber verschwieg, ist, dass ich Messdiener werden musste.
Auch die Schwestern, wollten ihren Spaß haben. Neben dem großen Schlafsaal in dem etwa 12 Jungs schliefen, hatte die Nonne ihre Kammer. Diese Kammer, hatte eine direkte Tür zum Schlafsaal. In dieser Tür, war ein Fenster mit Vorhang, so das wir nicht durchschauen konnten. Von der Kammer aus, konnte die Nonne das Fenster öffnen, um in den Schlafsaal zu schauen.  An einem Abend, rief Schwester Grausam mich zu sich in ihr Zimmer. Sie setzte sich auf einem Stuhl neben ihrem Bett. Sie forderte mich auf sich auf ihren Schoss zu setzten. Sie fing an mich am Kopf zu streicheln und brabbelte dabei irgendwas von Liebe und Erotik oder so ein Mist. Ich kann mich nicht mehr so genau erinnern. Ihre Hand, rutschte über meine Schulter und Brustkorb bis zu meinem Bauch. Dabei wurde sie immer erregter. Ich hatte ja nur einen Schlafanzug an und bald erreichte ihre Hand meinen Schritt. Erregt fragte Sie mich was denn da von der Hose verdeckt wird. Sie atmete immer heftiger und flutsch rutschte ihre Hand in die Hose. Sie fummelte an meinem Glied rum, aber ich war noch nicht in der Pubertät deshalb tat sich nicht viel. Sprich mein Penis wurde nicht so richtig steif. Aber das war ihr egal und sie stellte mich auf den Boden und zog mir die Schlafanzugshose runter. Sie fing dann an mich überall zu betatschen. Dabei streichelte sie auch meinen Po. Sie griff mir von hinten durch die Beine und meinte das diese kleine Dinger auch noch größer werden würden. So ähnlich ging das eine Weile so. Sie rief mich regelmäßig in ihr Zimmer, um sich an mir oder anderen Jungs aufzugeilen.
Nach einer Weile änderte sie ihr Verlangen. Sie rief mich wieder zu sich und als die Tür zu war, zog sie mir die Hose runter und fasste mir an mein Geschlechtsorgan und meinte das sich doch irgendwann sich da unten was tun muss. Sie saß auf dem Stuhl und zog plötzlich ihr Gewand hoch und ich sah, das sie keine Unterhose anhatte und ihre Schamhaare. Sie fragte mich, ob mir das gefällt was ich da sehe. Sie nahm meine Hand und legte sie auf ihre Schamhaare und stöhnte das ich doch ihr Möse streicheln soll. Ich hatte ja keine Wahl und streichelte ihr über das Geschlechtsteil. Sie forderte mich auf, sie am Geschlechtsteil zu reiben was ich tat und ich bemerkte, das sie immer feuchter wurde. Sie nahm meine Hand und sagte ich solle ihr den Finger in die Möse stecken und hin und her reiben. Sie stöhnte und meinte mit einer heißen Stimme, ich solle doch zwei Finger da unten reinstecken. Das sie ja nicht laut werden konnte, stöhnte sie leise aber heftig vor sich hin. Sie forderte mich dann auf, das ich ihre Möse lecken solle. Da ich mich schon hingekniet hatte, stieß sie meinen Kopf an ihre Möse und ich musste ob ich wollte oder nicht ihre Möse lecken. Ich ekelte mich derart, weil ich Haare von ihr im Mund hatte, das mir beinahe die Kotze hochkam. Als Sie genug hatte, drohte mir Schwester Gnadenlos. Sie meinte, dass wenn ich irgend jemandem davon was sagen würde, dass sie mich tot prügeln würde, und wer sie richtig kannte, wusste das sie es wahr machen würde. Dies wurde für einige Zeit zur Routine das sich Schwester Gnadenlos öfters einen anderen Junge oder mich in ihr Zimmer mitnahm. Wir trauten uns nicht miteinander darüber zu reden, den Schwester Gnadenlos wusste genau was sie tat und uns antat.  Als Kind, nimmst du Drohungen von Erwachsenen sehr ernst. Kontrolle gab es ja keine und so konnten die Nonnen mit uns machen was sie wollte.usw.
Wir Kinder frühstückten gerade, als Schwester Gnadenlos mich zu sich rief um mir mitzuteilen das ich am Nachmittag zum Prälaten gehen solle, um ihm zu helfen, da er Besuch erwartete. Ich sagte Schwester Gnadenlos das ich nicht hingehen würde, weil der Prälat mich und andere nur für seine Schweinerei haben wolle. Schwester Gnadenlos schnauzte mich an mit der Bemerkung, das ich das zu tun habe was sie verlange. Ich sagte trotzig, das ich mich lieber verprügeln lasse als zu diesem Dreckschwein heute Nachmittag zu gehen. Ich war noch nicht fertig mit meiner Ausführung, da traf mich die Hand von Schwester Gnadenlos mitten ins Gesicht. Das könne ich haben die Prügel meinte sie und holte einen ca. 1m langen Besenstiel. Sie begann auszuholen. Um mich zu schützen, hob ich meinen rechten Arm vors Gesicht und schon traf mich der Stock am Handgelenk. Ich drehte mich weg und der abgesägte Besenstiel landete mehrere male auf meinem Rücken. Die Schmerzen waren fast unerträglich und wie es sich später herausstellte, war mein Handgelenk gebrochen. Nachdem ich mit einem Gips an der rechten Hand wieder zurück ins Heim kam, schnauzte mich Schwester Gnadenlos mit der Bemerkung, das ich trotzdem am Nachmittag zum Prälaten gehen müsste. Zu diesem Zeitpunkt war mir das so was von egal, trotz das ich wusste was dort geschehen würde. Am Nachmittag, kam Schwester Gnadenlos zu mir und sagte das es Zeit sei zum Prälaten zu gehen, denn er würde mich und R (ein 12 jähriges Mädchen) sicher schon erwarten. Trotz meines gebrochenen Handgelenkes was noch sehr schmerzte, was ich Schwester Gnadenlos mitteilte, zerrte sie mich und das Mädchen zu dem Prälaten. Da Schwester Gnadenlos ahnte das wir uns verdrücken würden auf dem Weg zum Prälaten, nahm sie uns an die Hand und zerrte uns durch die Engelsgasse über den Domplatz zum Prälaten. Auf unseren Bedenken das der Prälat nur Schweinereien mit uns vorhat, ging Schwester Gnadenlos nicht ein. Beim Prälaten angekommen, wartete er schon mit drei anderen Männer auf uns. Wie sich später herausstellte, waren die anderen Männer Pater Schartmann aus Meppen und ein Geschäftsmann sowie ein Politiker. Kaum war die Haustür geschlossen, wurden wir in einen Raum geführt wo man das Mädchen und mich entkleideten. Auch die Männer zogen sich die Kleider aus und man steckte uns ein Schwanz in den Mund und mit der Hand sollten wir die anderen Schwänze zur Steife bringen. Abwechselnd mussten wir die Schwänze in den Mund nehmen und die anderen reiben. Gleichzeitig befummelten uns die Männer und  steckten ihre Finger bei uns in den Arsch und bei dem Mädchen auch in Ihre Scheide. Nachdem sich die "Kerle" genug an uns aufgegeilt hatten, wurde das Mädchen von zwei Männer aufs Bett gelegt und haben sie mehrfach vergewaltigt. Ich wurde von den zwei anderen "Dreckschweine" über die Kniebank gelegt und einer schob unter großen Schmerzen seinen Schwanz in meinem Arsch und vögelte mich und im Takt dazu musste ich den zweiten Mann oral dazu befriedigen bis sie spritzten. Dann wurde die Position getauscht und es begann alles von vorne. Diese Vergewaltigung an dem Mädchen und mir, dauerte mehrere Stunden bis wir beide blutend am Boden lagen. Wir standen auf und uns lief das Blut den Beinen herunter. Als wir uns anzogen wischten wir uns mit den Unterhosen das Blut von den Beinen und ich hörte noch wie der Politiker der sehr fett war sagte: das war heute wieder einmal richtig gut und das wir so eng gebaut waren, dass er mehrfach kommen konnte. Ich habe dann komplett abgeschaltet weil ich das perverse Gerede der Vergewaltiger nicht mehr hören konnte. Das Mädchen und ich, wurden dann regelrecht von der Bande mit der Bemerkung rausgeworfen, "Bis zum nächsten mal". Wir liefen dann in Richtung Kinderheim alleine zurück. Da wir im Genitalbereich verletzt waren, liefen wir mit O-Beine wie auf Eiern und hatten große Schmerzen. Im Heim angekommen, zogen wir uns erstmal um, denn unsere Unterhosen waren ja blutig. Die blutigen Unterhosen warfen wir zur Schmutzwäsche. Schwester Gnadenlos, ließ es nicht mal zu, das wir uns baden oder duschen durften um den Gestank der billigen Parfüms los zu werden. Ich sagte der Schwester Gnadenlos was geschehen war und das ich große Schmerzen im Afterbereich hatte. Sie bemerkte nur, das wir uns nicht so anstellen sollen. Wie groß die Verletzungen waren die das Mädchen und ich erlitten haben, war ihr völlig egal, so egal das wir an den Verletzungen hätten sterben können. Tagelang, konnte ich die Scheiße nicht zurückhalten da mein Schließmuskel am After nicht richtig arbeitete. So habe ich mehrere Tage regelrecht in die Hose scheißen müssen, was wieder mit Schlägen von Schwester Gnadenlos belohnt wurde. Die Unterhosen mit dem Blut, hat sie nicht gesehen, aber die mit Scheiße verschmierten schon.
An einem Tag als er mich mal wieder hernahm, klingelte es, und Schwester Hexe stand vor der Tür. Mit der Bemerkung ich solle leise sein, zog er sich den Bademantel über, verließ das Zimmer, schloss die Tür hinter sich und öffnete der Nonne die Haustür. Ich konnte nicht hören was sie besprochen haben. Kurz darauf erschien er wieder in dem Zimmer und er hatte Mühe seinen erigierten Schwanz unter dem Bademantel zu halten. Er war geil bis in die Haarspitzen. Ohne Rücksicht zu nehmen schob er mich in sein Badezimmer und forderte mich auf mich zu bücken und mich mit den Händen an der Badewanne festzuhalten. Er drang dann so brutal in mich ein das ich vor lauter Schmerzen laut geschrieen habe. Dann stellte er die Dusche an und unter laufendem Wasser musste ich ihm einen runterholen. Er genoss dies richtig. Nass wie ich war ging ich zurück ins Heim. Dort angekommen, fragte mich die Nonne wieso ich nasse Haare hätte. Ich wusste zwar das mir niemand glaubte trotzdem sagte ich ihr wie es dazu gekommen ist. Ein paar Tage später, als ich von der Schule kam, rief mich die Nonne zu ihr und knallte mir eine Ohrfeige ins Gesicht. Sie brüllte mich an und sagte das ich wieder einmal gelogen hätte, denn ich hätte angeblich im Garten des Priesters gearbeitet und danach nur geduscht. Der Mistbock war um keine Ausrede verlegen. Egal was ich sagte oder machte, er hatte immer Recht mit seinen Lügen. Erst viel später viel mir auf, das der Missbrauch der Priester irgendwie geplant sein musste, denn eines Tages kam die Schwester Gnadenlos zu mir und sagte das ich am nächsten Tag um 15 Uhr bei einem bestimmten Priester sein sollte. Auf meine Frage warum ich dort hingehen sollte sagte sie nur kurz angebunden das ich aufgeklärt werden sollte. Heute frage ich mich, wieso ein zehnjähriger Junge aufgeklärt werden muss war doch etwas früh finde ich. Wie befohlen marschierte ich am nächste Tag zu diesem Priester hin. Dort angekommen, begann er mir von Keuschheit und so ein Mist zu brabbeln. Auch sollte ich mir keine Gedanken machen wenn mein Penis in der Nacht steif wird und es etwas feucht ist sondern einfach weiterschlafen. Da ich solche Erfahrungen noch nicht gemacht hatte, wusste ich ja nicht von was er sprach was ich ihm auch sagte. Dies war das Signal, mir alles an einem lebenden und funktionsfähigen Objekt alles zu zeigen. Er öffnete seine Hose und sein Penis sprang im erregiertem Zustand regelrecht heraus. Ich sagte ihm das ich das schon kenne denn ich musste dies mir ja schon bei einem anderen Mann anschauen. Dies schien dem alten Bock noch mehr aufzugeilen, denn er fragte mich darüber regelrecht aus und ich musste dasselbe noch einmal über mich ergehen lassen. Natürlich begann er mich auch zu befummeln, nur bei mir konnte sich ja noch nichts rühren. Die Geilheit die der alte Bock an den Tag legte war widerlich und ekelhaft. Wie Eingangs schon erwähnt, versuchte ich von dem Dilemma wegzukommen in dem ich mich einer Nonne und dem Jugendamt anvertraute. Die Reaktionen sind Ihnen ja bekannt. Nach dem ich mich beschwerte musste ich trotzdem weiterhin an dem perversen Sexualunterricht teilnehmen. Da die Nonnen ahnten das ich abhauen würde, brachten sie mich selbst zum Unterricht damit ich ja nichts versäume. Zur Belohnung musste ich ihm das erste mal einen blasen. Das ich hinterher kotzen musste, kommentierte er damit das ich mich daran gewöhnen würde. Er wurde immer hemmungsloser. Da es ja mittlerweile die Regel war das ich ihm einen blasen musste rammte er seinen Penis mir bis tief in den Hals was ihn derart aufgeilte das er schon nach wenigen Stößen abspritzte. Ein anderes mal, führte er mich in sein Schlafzimmer. Dort hatte er schon alles vorbereitet. Er forderte mich auf, mich auszuziehen und mich mit dem Bauch nach unten aufs Bett zu legen. Nachdem ich dies getan hatte, holte er unterm Bett heraus Schnüre die schon am Bettpfosten befestigt waren und fesselte mich an Armen und Beinen. Dann schob er mir noch ein Kissen unter dem Bauch damit mein Hinterteil etwas höher war. Ich bemerkte wie er etwas flüssiges zwischen meinen Pobacken laufen ließ und ein Finger mir langsam in den After steckte. Es tat mir weh und ich sagte er solle aufhören. Stattdessen erweiterte er mir mit dem zweiten und dritten Finger meinen After. Irgendwann lag er dann auf mir und versuchte seinen Penis in meinen After einzuführen. Natürlich kniff ich meinen Hintern zusammen so dass sein Versuch misslang. Da ich immer noch gefesselt war begann er mich zu schlagen. Er schlug mich solange bis ich ihm versprochen hatte mich nicht mehr zu verkrampfen. Er band meine Füße los und ich musste mich breitbeinig hinknien. Die Schläge und meine Weigerung, hatten den alten Bock noch geiler gemacht als er eh schon war. Langsam drang er in meinen After ein und begann mich zu ficken. Meine Schmerzschreie machten ihn nur noch geiler und so hämmerte er regelrecht in mich hinein. Zurück im Heim, zeigte ich der Nonne die Striemen die ich hatte. Doch nach einem kurzen Telefonat, sagte sie zu mir das ich nicht lügen solle, denn ich wäre ja nur die Treppe heruntergefallen wie der Priester ihr versicherte.
Damals wusste ich ja nicht wie lange der Sexualunterricht gehen sollte. Nachdem ich die Nonne mal gefragt habe, sagte sie zu mir dass das der Priester bestimme, denn sie wüsste ja nicht wie weit wir waren. So zog sich der Unterricht noch eine Weile hin. Seine Lieblingsspiele waren Fesselspiele. In seinem Gebetszimmer stand eine Kniebank. Dort band er mich mit den Füßen und den Händen zusammen. Ich hing da wie ein Ring auf der Stange und so konnte er mich in die Position bringen die er wollte. Dies war für ihn ein Heidenspaß, den so konnte er von hinten in mich eindringen und gleichzeitig meinen Hodensack befummeln. Nachdem er dann abgespritzt hatte, musste ich ihm einen blasen damit er wieder einen sauberen Schwanz hatte. Das Standartprogramm bei dem Dreckschwein lief oftmals gleich ab. Er zog sich aus und ich musste mich auch ausziehen, denn er befahl es mir. Im Sommer missbrauchte er mich öfters im Badezimmer wo er mit mir unter die Dusche ging und im Winter in die Badewanne. Er setzte sich auf die Toilette und ich musste mich über seine Knie legen, wo er mir den nackten Arsch versohlte bis er rot war. Er nannte das immer süffisant Poklatschen. Wenn ich ihm einen blasen sollte, kniff er mir dabei in die Brustwarzen, vor allem wenn er einen Orgasmus bekam,  kniff er mir so heftig in die Brustwarzen, das ich vor Schmerzen brüllte. Das ich seinen Samen schlucken musste, war für ihn dann die Krönung.

Speyer
Ein typisches Beispiel war wie ich heute weiß der Maristenpater Schartmann.
Wenn er von Wuppertal nach Oberammergau fuhr, machte er auch in Speyer halt. Das er als Kinderschänder bei der Staatsanwaltschaft Köln bekannt war, habe ich erst später erfahren. Er fuhr einen blauen Opel. Wenn er bei uns eingetroffen war, stellte er den Opel genau unter die Fenster vom Kinderheim. So wusste ich, dass ich heute Abend und den nächsten 2-3 Wochen wieder mal meinen Arsch herhalten muss. Seine Analspiele waren meist sehr schmerzhaft und endeten meist mit Schmerzen und Blut. Er war ein derart rücksichtloses Dreckschwein das er in mich einhämmerte bis ich bewusstlos zusammen gebrochen bin. Heute ist mir bekannt, das wenn er nach seinen 2-3 Wochen in Speyer verbracht hatte, nach Oberammergau weiterfuhr und dort blieb er auch mehrere Wochen, wo ihm die Nonnen wochenlang ein Junge zur Verfügung stellten, den er auch täglich missbrauchen durfte. Dieser Junge, leidet bis heute darunter das er mehrere Jahre von Pater Schartmann missbraucht wurde.  
Als ich eines Tages krank wurde, musste ich mich wie andere Kinder auch ins Krankenzimmer legen. Irgendwie freute es mich denn ich dachte da ich wenigstens hier meine Ruhe hätte. Aber ich sollte mich gewaltig täuschen, denn da stand der Prälat plötzlich im Krankenzimmer und mit der Bemerkung er wolle mir die Beichte abnehmen und alleine beten komplimentierte er die Schwester Hexe aus dem Zimmer. Mit der Bitte beim Gebet mit mir nicht zu stören schloss die Schwester Hexe  die Türe hinter sich. Bei alten Türen wer sie noch kennt, weiß man das man sie von innen verriegeln konnte. Dies tat der Priester auch und sofort vielen seine Hose runter und sein steifer Schwanz stand in der Luft. Nachdem ich ihm einen geblasen hatte, forderte er mich auf mit ihm zu beten und zu singen, damit die Nonnen von außen auch hören konnte, das er wirklich nur seine Priesterpflichten nachkommen würde.
 
Oberammergau
Ich hatte das Vergnügen von 1964 als Kleinstsäugling bis 1976 in einem katholischem Kinderheim in einem kleinem idyllisch Dorf namens Oberammergau in den Bergen auf zu wachsen. Dies wurde von den Schwestern des Niederbronner Ordens (heute Schwestern vom Göttlichen Erlöser, Niederbronner Schwestern), geführt mit Unterstützung der Stadt München. Dort habe ich erlebt, was es heißt, Zucht, Ordnung und sexuellen Missbrauch (Vergewaltigungen) zu erfahren.
Ich wurden geprügelt, so wird kein Tier geprügelt. Ich habe als kleines Kind das erste mal in meinem Leben erfahren, was es heißt, Existenzangst und Todesangst zu haben. Nicht Existenzangst so wie viele sie kennen... nein, Existenzangst / Todesangst: erschlagen die mich irgendwann? Wie lange geht das noch? Wann hört das auf? Wenn ich verprügelt wurden gab es kein Ende. Schwester Miranda und die Erzieherinnen der Stadt München – Eveline – Antonia – Maria, die ich mit Tante Eveline – Antonia – Maria ansprechen musste, waren hinterher wie in einem Rausch. Sie verprügelten mich mit allem, was irgendwie greifbar war: Teppichklopfer, Rohrstock aus Bambus, nasse Putzlappen, Kochlöffel, Handbesen. Nur nicht mit der bloßen Hand. Wenn ich zur Strafe musste, war das immer derselbe Ablauf: Schwester Miranda oder eine der Tanten sagte: „geh ins Bad zieh die Hose runter ich komm dann nach.“ Ich musste dann im Bad mit herunter gezogener Hose auf sie warten, wusste nie, wie lange das dauern würde und wann sie kommt. Wenn Schwester Miranda oder einer der Tanten dann ins Bad kam, musste ich mich über die Badewanne beugen und Sie schlug mir dann auf den nackten Hintern. Schwester Miranda hat sich dabei regelrecht in Ekstase geschlagen, immer dabei heftig gestöhnt bis sie einen ganz roten Kopf hatte. Immer wenn sie mich schlug, kam der Wunsch in mir hoch, diesmal nicht zu überleben, hoffentlich endlich erschlagen zu werden, sterben und das alles nicht mehr mitmachen zu müssen.Wenn sie fertig war, ging sie wieder raus und lies mich im Bad zurück mit den Worten, wenn du ausgeheult hast, kannst wieder zurück kommen“. Ich konnte abends nicht einschlafen, wusste nie „bist du wieder dran, kann ja sein das du wieder was falsch gemacht hast oder frech warst“- dann hörst du einen anderen schreien und denkst „diesmal nicht!“ - Was aber keine Garantie war und du hast die Schritte verfolgt über den langen Gang und sie kamen doch wieder näher, also doch.
Da ich bis zu meinem 13 - 14. Lebensjahr ins Bett gepinkelt habe, fing der Morgen so an, wie der Abend endetet, denn für's Bettpinkenl gab es Prügel. Also habe ich nachts mein Bett abgezogen und an der Heizung im Bad versucht zu trocknen. In der Früh kam Schwester Miranda zum Wecken ins Zimmer. Das erste war der Griff nach der Zudecke. Ein Blick auf das Leintuch - es war wieder passiert. Die Frage, was das ist, versuchte ich so zu beantworten, dass ich so geschwitzt hätte. Ich wusste nicht, das Schweiß keine gelben Ränder macht. Dafür bekam ich wieder als erstes den nackten Hintern versohlt. Eine Strafe war es auch, mich in der Nassgarderobe im Keller für Stunden im Dunkeln einzusperren.
Die sogenannten Erzieherinnen/Tanten, die im Obersten Stock im Hause Immerfroh wohnten, holten mich immer wieder nach oben. Dort musste ich mich im Gang mit heruntergezogener Schlafanzughose hinstellen und eine schlug mir dann mit einem Bambusstecken auf mein Glied. Die anderen Tanten standen drum herum und lachten. Die schlimmste Tante war Evelyn. Sie war die Vertretung für Schwester Miranda. Beim Essen kam es regelmäßig vor, dass ich mich erbrach, was immer zur Folge hatte, dass ich das Erbrochene wieder aufessen musste. Schwester Mirandas Worte: „In Afrika wären die Kinder froh, wenn sie was zum essen hätten.“ Schwester Miranda hat mich immer wieder zum „Beten“ in Ihr Zimmer geholt. Sie hat mich unter den Rock gezogen und ich musste zuschauen, und später auch mitmachen, wie sie sich selbst befriedigte. Immer noch habe ich diese Bilder im Kopf, den Geruch in der Nase und den Geschmack im Mund, wenn ich daran denke. Schwester Miranda drohte mir mit Hölle und dem Fegefeuer, in dem der Teufel ist, wenn ich was erzählen würde.
Wenn es Zeugnisse in der Schule gab war das Heimgehen eine Tortur, denn wir wussten, dass es bei schlechten Noten oder einer schlechten Beurteilung wieder Strafe gibt. Da ich das Zeugnis in einem Umschlag bekam, sah ich nie, ob ich schlechte Noten oder eine schlechte Beurteilung hatte. Ich weiß nur das ich immer bei dem Zwischen- und Jahreszeugnis von Schwester Miranda geschlagen worden bin. 1970 spielte ich bei den Passionsspielen mit. Ich habe erst viel später erfahren das wir Kindern dafür eine Belohnung bekamen. Ich habe nie für das Mitwirken bei den Passionsspielen was erhalten - weder finanziell noch materiell.
In das Hänsel und Gretel - Heim kam auch immer Pater Hermann Schartmann, ein Maristenpater aus Köln, zu Besuch in den Sommerferien, den wir Onkel Hermann nennen mussten. Jedes Jahr für mehrere Wochen Urlaub in den Sommerferien war er im Hänsel und Gretel Heim. Wir wanderten mit ihm durch das schöne Ammertal und übernachteten in Hütten. Dann nahm er mich auf sein Zimmer zum Beten. Diese Gebete waren für Pater Schartmann immer damit verbunden, mich sexuell zu missbrauchen. In der ersten Zeit onanierte er und spritze mir auf den Bauch oder ins Gesicht. Er versuchte auch mich zu befriedigen, was aber in meinem damaligen Alter nicht möglich war und ich nur vor schmerzen geweint habe. Als ich älter war ging Pater Schartmann so weit, dass er mich immer wieder anal vergewaltigte und mich auch zwang, seinen Sperma zu schlucken. Wenn er fertig war, musste ich ungeduscht auf dem Boden knien und mit ihm um Verzeihung beten. Er brachte mir bei, dass, wenn ich was sage, ich nicht in den Himmel sondern in die Hölle komme, wo ein ganz großes Feuer brennt und der Teufel ist.
Schwester Miranda und Pater Hermann haben doch gesagt, er sei gut und wir müssen zum Lieben Gott und der Mutter Gottes Maria beten und singen und um Verzeihung flehen. Er hat nie geantwortet, bis heute nicht und heute brauche ich ihn nicht mehr. In Oberammergau wohnte Pater Schartmann im Hänsel und Gretel Heim im sogenannten Schwesternhaus (Gästehaus) dort nahm er mich immer wieder mit auf sein Zimmer zum sogenannten Beten, wir waren dann ungestört. Er ging mit mir ab und zu unter die Dusche und hat mich dort mit seinem Urin angepinkelt und immer wieder Anal vergewaltigt. Anschließend haben wir wieder gebetet und gesungen.

Speyer

Ich hatte einen Lehrvertrag als Elektriker unterschrieben. Die Nonnen zwangen mich aber bei Ihnen eine Bäckerlehre zu machen. Der Grund war, das Sie damals 110 DM mehr geboten haben als der Elektriker. Diese Information liegt mir schriftlich vor. Den Lehrvertrag und das freiwillige Einverständnis beim Amtsgericht das ich Bäcker lernen will, habe ich niemals unterschrieben. Ich wusste damals nichts von einem Lehrvertrag mit Ihnen. Die Nonnen haben meine Unterschrift gefälscht und zum Amtsgericht einen anderen Jungen zum unterschreiben geschickt. Die Unterschriften wurden geprüft und als Fälschungen erkannt. Warum ich keinesfalls bei Ihnen Bäcker lernen wollte war ganz einfach. Schorsch hat mich und andere (es gibt Zeugen) Jungs meistens Sonntags im Kinderheim vergewaltigt. Die Nonnen schauten weg, wie auch bei den Priestern die uns gequält und missbraucht haben und so konnte er in einem Nebenraum sich an uns vergehen. Er hat den Nonnen dafür Geld gegeben.
Aber es sollte ja bei Ihnen ja noch schlimmer kommen. Sie steckten mich in ein Zimmer, für das der Begriff Rumpelkammer noch eine Beleidigung gewesen wäre. Es war ein Durchgangszimmer durch das der Schorsch gehen musste um in sein Zimmer zu kommen. Ich habe in diesem Abstellraum über 900 mal übernachten müssen. 900 mal Angst das der besoffene Schorsch sich an mich heran machen würde. Wenn ich was sagte, war ich nur ein Lügner und Schorsch haben Sie immer Recht gegeben. Ich konnte die Abstellkammer ja nicht abschließen um mal alleine zu sein oder mich vorm Schorsch zu schützen, denn es war wie schon erwähnt, der Durchgang für den Schorsch. Sie schrieben damals an die Ämter das Sie Probleme mit meiner Bettnässerei hätten. Die Sexhefte die Sie in einem anderen Schreiben an das Jugendamt erwähnten, waren nicht von mir, denn die konnte ich mir nicht mit den 10 DM gar nicht leisten, die ich von Ihnen als Taschengeld erhalten habe, die gehörten dem Schorsch.
In der Zeit, in der ich bei Ihnen im Hause war, kann ich mich an keinem einzigen Tag erinnern, an dem ich glücklich oder zufrieden war. Diese 900 Tage, waren einfach verloren. Ich habe in diesen vielen Tagen nicht einmal ein freundliches Wort gehört. Sie haben mich nicht einmal gefragt oder wissen wollen, ob es mir gefällt bei Ihnen und schon gar nicht wie es mir geht. Ich durfte wie der Schorsch, bei Ihnen nur schuften wie ein Sklave. Dafür gönnten Sie mir wie Sie selbst dem Jugendamt mitteilten 10 DM die Woche. Mit diesem Geld, durfte ich dann am Wochenende mich selbst versorgen. Was Sie aber nicht wussten, war, das ich mich jedes Wochenende mit Rauschgift zudröhnen musste, sonst hätte ich mich wegen den Zustände bei Ihnen umgebracht.

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