Auflistung

  1. Geschichte

  2. Betroffenen

  3. Namensänderung

  4. Messdiener

  5. Verweigern Hilfe

  6. Briefe an Nonnen

  7. Mißbrauch-Beruf

  8. Unterbringung

  9. Geld

 10. Schwestern

 11. Kinder-Mißbrauch

 12. Pädophile Politiker

 13.
Strafanzeige

 14. Vermögen


 15. Fazit

Die Lügen der Schwestern vom göttlichen Erlöser
(Niederbronner Schwestern)




Das die Schwester nicht ueber den Missbrauch in der Baeckerei antworten will ist verstaendlich, den dann muesste sie zugeben, dass es ihr bekannt war, das der Geselle mit dem Namen Hans-Georg (Schorsch) ein paedophiles Schwein war, der auch im Kinderheim sein Unwesen getrieben hat mit der Willigung und Wissen der Schwestern. Er hat ausser mir noch viele andere Jungs im Heim missbraucht. Und das will die Schwester nicht gewusst haben, obwohl sich die Jungs ihr anvertraut haben? Mein Gott, wie ignorant, verbiestert und verlogen muessen die Schwestern gewesen sein.



Den Schwestern war es egal was wir fuer eine Ausbildung machten. Den Lehrvertrag den ich mir selbst besorgt hatte von einer Elektrofirma wurde einfach ignoriert. Anscheinend wollte die Elektrofirma keinen Abstand furr mich bezahlen, die die Schwestern gefordert haben. Dies straft auch Luege, das die Schwestern Probleme hatten uns eine Lehrstelle zu besorgen. Sie wussten sehr genau, das ich nicht Baecker lernen durfte und wollte, den die Klinik in Heidelberg, die mich wegen meines Kreuzes behandelt hat diesen Beruf für mich nicht empfohlen. Außerdem wussten die Schwestern genau das ich Hepatities B hatte und das diese fast nur ueber Geschlechtsverkehr und sexuellem Missbrauch uebertragen wurde.


Schreiben an die Inhaber der Bäckerei, in der ich lernen mußte.
Herr und Frau XXXX

Armbruststr. 8
67346 Speyer

                                                                                                                                       Datum 17.10.2017

Betrifft: Ihr Schreiben vom 04.10.2016 an das Amt für soziale Angelegenheiten
Sehr geehrte(r) Herr und Frau XXXXXX.

am 28.09.2016, wurden Sie aufgefordert dem Amt für soziale Angelegenheiten in Trier, mitzuteilen ob ich von Herrn Hans Georg Daniel (genannt Schorsch) sexuellen Handlungen ausgesetzt war. Ihre Antwort war, das Sie nichts wüssten.
Diese und alle anderen Schreiben die Sie an die Ämter damals in den 70er Jahren geschrieben und erhalten haben und weitere Schriftstücke liegen mir nach vielen Jahren vor.
In dem Schreiben vom Amt für soziale Angelegenheiten, haben Sie nicht die Wahrheit mitgeteilt. Das der Schorsch ein pädophiles Dreckschwein war, wussten Sie. Am Anfang der Lehrzeit, wurden Sie vom damaligen Berufsschullehrer dem ich mich anvertraut hatte, schriftlich hingewiesen. Das ich von Ihnen weg wollte, wegen dem sexuellen Missbrauchs, wurde auch dem Jugendamt mitgeteilt.
Aber gehen wir erst zum Anfang:
Ich hatte einen Lehrvertrag als Elektriker unterschrieben. Die Nonnen zwangen mich aber bei Ihnen eine Bäckerlehre zu machen. Der Grund war, das Sie damals 110 DMmehr geboten haben als der Elektriker. Diese Information liegt mir schriftlich vor. Den Lehrvertrag und das freiwillige Einverständnis beim Amtsgericht Speyer das ich Bäcker lernen will, habe ich niemals unterschrieben. Ich wusste damals nichts von einem Lehrvertrag mit Ihnen. Die Nonnen haben meine Unterschrift gefälscht und zum Amtsgericht einen anderen Jungen zum unterschreiben geschickt. Die Unterschriften wurden von einem Schriftenexperte vom LKA geprüft und als Fälschungen erkannt. Warum ich keinesfalls bei Ihnen Bäcker lernen wollte war ganz einfach. Schorsch hat mich und andere (es gibt Zeugen) Jungs meistens Sonntags im Kinderheim vergewaltigt. Die Nonnen schauten weg, wie auch bei den Priestern die uns gequält und missbraucht haben und so konnte er in einem Nebenraum sich an uns vergehen. Er hat den Nonnen dafür Geld gegeben.
Aber es sollte ja bei Ihnen ja noch schlimmer kommen. Sie steckten mich in ein Zimmer, für das der Begriff Rumpelkammer noch eine Beleidigung gewesen wäre. Es war ein Durchgangszimmer durch das der Schorsch gehen musste um in sein Zimmer zu kommen. Ich habe in diesem Abstellraum über 900 mal übernachten müssen. 900 mal Angst das der besoffene Schorsch sich an mich heran machen würde. Wenn ich was sagte, war ich nur ein Lügner und Schorsch haben Sie immer Recht gegeben. Ich konnte die Abstellkammer ja nicht abschließen um mal alleine zu sein oder mich vorm Schorsch zu schützen, denn es war wie schon erwähnt, der Durchgang für den Schorsch. Sie schrieben damals an die Ämter das Sie Probleme mit meiner Bettnässerei hätten. Die Sexhefte die Sie in einem anderen Schreiben an das Jugendamt erwähnten, waren nicht von mir, denn die konnte ich mir nicht mit den 10 DM gar nicht leisten, die ich von Ihnen als Taschengeld erhalten habe, die gehörten dem Schorsch. Jetzt wissen Sie es.
Aber das war noch nicht alles. Ihre Schreiben an das Jugendamt wegen Kleidung und den Mehraufwand wegen der Bettnässerei sowie Ferienunterbringung waren vergebens. Die Gelder sowie die Ausbildungsbeihilfe haben nachweislich die Nonnen abkassiert, da sie dem Jugendamt wissen ließen, das ich während der Lehrzeit im Kinderheim untergebracht war. Außerdem haben die Nonnen mittels Beziehungen es fertig gebracht mich Bäcker lernen zu lassen, obwohl ich das aus medizinische Gründe gar nicht durfte. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt, Hepatitis und ein deformiertes Kreuz. Ich durfte keinen Beruf erlernen bei dem ich in gebückter Haltung arbeiten musste und Hepatitis war eine ansteckende Krankheit die durch Vergewaltigungen und Geschlechtsverkehr übertragen wurde.
In der Zeit, in der ich bei Ihnen im Hause war, kann ich mich an keinem einzigen Tag erinnern, an dem ich glücklich oder zufrieden war. Diese 900 Tage, waren einfach verloren. Ich habe in diesen vielen Tagen nicht einmal ein freundliches Wort gehört. Sie haben mich nicht einmal gefragt oder wissen wollen, ob es mir gefällt bei Ihnen und schon gar nicht wie es mir geht. Ich durfte wie der Schorsch, bei Ihnen nur schuften wie ein Sklave. Dafür gönnten Sie mir wie Sie selbst dem Jugendamt mitteilten 10 DM die Woche. Mit diesem Geld, durfte ich dann am Wochenende mich selbst versorgen. Was Sie aber nicht wussten, war, das ich mich jedes Wochenende mit Rauschgift zudröhnen musste, sonst hätte ich mich wegen den Zustände bei Ihnen umgebracht. Dazu möchte ich Ihnen ein von mir nicht vergessenes Erlebnis von Ihnen beschreiben: Es war kurz vor der Zwischenprüfung die ich in einer Bäckerei in Ludwigshafen ablegen sollte. Ich sollte nach Informationen des Prüfungsgeselle morgens um 5:30 in Ludwigshafen in der Bäckerei erscheinen. Damals war es aber nicht möglich mit öffentlichen Verkehrsmittel die Zeit einzuhalten. Ich bat Sie mich doch nach Ludwigshafen zu fahren, damit ich Pünktlich zur Prüfung erscheinen konnte. Ihre Reaktion war barsch und Sie Frau Kästel lehnten es ab. Auch der Einwand Ihres Mannes wischten Sie beiseite. Sie schnauzten mich an, wie üblich, das es meine Sache wäre zur Prüfung zu kommen. Nachdem ich feststellen musste das Ihnen egal war wir ich nach Ludwigshafen komme, bat ich Sie mir wenigstens das Fahrgeld nach Ludwigshafen und zurück, zu geben. Ich bekam von Ihnen zu hören, dass ich so etwas mit dem Taschengeld zu bezahlen hätten und knallten die Tür vom Büro mir vor der Nase zu. darauf hin, habe ich mir das Fahrgeld zusammengebettelt und bin mit dem ersten Zug nach Ludwigshafen gefahren. Ich kam eine halbe Stund zu spät, was sich in meiner Prüfungsnote niederschlug. Schorsch war kein Bäckergeselle, er war Bäckergehilfe und anscheinend wäre Ihnen das bei mir auch recht gewesen, denn dann hätten Sie noch eine billige Arbeitskraft gehabt. Als ich dann meine Gesellenprüfung machte und auch noch mit gut bestanden habe, war Ihnen das überhaupt nicht recht. Als mein Berufsschullehrer mir mitteilte das ich bestanden habe, habe ich Sie gebeten mir Gesellenlohn zu bezahlen. Das kam für Sie überhaupt nicht in Frage. Im Gesetz stand damals ganz klar, dass Sie ab dem Tag wo bekannt ist das die Gesellenprüfung bestanden wurde, Gesellenlohn zu bezahlen hätten. Was kam von Ihnen? Ein kräftiger Anschnauzer das ich meinen Lehrvertrag einzuhalten hätte. Wie Sie ja sicherlich noch wissen, habe ich Ihre Bäckerei Tage später wortlos verlassen. Heute weiß ich, das der Lehrvertrag Null und Nichtig war, denn ich hatte niemals einen Lehrvertrag mit Ihnen.
Übrigens, was die Nonnen Ihnen und mir damals verschwiegen haben war und ist meinen wahren Namen. Ich bin Amerikaner und heiße Kenneth Thomas Orf. Die Nonnen haben einfach meinen amerikanischen Vornamen nirgends angegeben. Bitte schreiben Sie mir nicht zurück, denn ich lege keinen Wert darauf. Ich wollte Ihnen nur mitteilen was wirklich passiert ist damals und das Schorsch nichts anderes war als ein Dreckschwein. Was er mir und nachweislich anderen angetan hat, dafür wäre er in Amerika zu lebenslänglich Knast verurteilt worden, und von Ihnen und der Handwerkskammer wurde ein Pädophiler geehrt, welch Ironie. Den Nonnen stehen übrigens Klagen von mehreren betroffenen ehemaligen Heimkindern bevor, in dem sie für das Verbrechen an der Menschlichkeit angeklagt werden.
Mit freundlichem Gruß
KTO


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