Die Verbrechen der Schwestern vom göttlichen Erlöser                                                                               (Niederbronner Schwestern)



Auflistung

  1. Geschichte

  2. Betroffenen

  3. Namensänderung

  4. Messdiener

  5. Verweigern Hilfe

  6. Briefe an Nonnen

  7. Mißbrauch-Beruf

  8. Unterbringung

  9. Geld

 10. Schwestern

 11. Kinder-Mißbrauch

 12. Pädophile Politiker

 13.
Strafanzeige

 14. Vermögen


 15. Fazit

Email an die Schwestern vom Göttlichen Erlöser vom 20.10.2017
 
Sehr geehrte Generaloberin Schwester Monika Heuser,
 
ich schreibe Ihnen hier, weil Ihre Kollegin aus Deutschland Schwester Rosa Fischer aus der Kongregation in Nürnberg in Deutschland mit uns ehemaligen Heimkindern, aus den von Ihren Schwestern geleiteten Kinderheimen in Deutschland, weder ein Gespräch noch einen Kontakt mit uns haben will. Wir auch Umwege benutzt um einen Kontakt mit Schwester Rosa Fischer zu bekommen. Der Missbrauchsbeauftragte Ihres Ordens in Deutschland, der uns betroffene ehemaligen Heimkinder bei der Aufarbeitung helfen sollte, spricht aber für Ihren Orden, in dem er uns mitteilt, dass er und die Schwestern keinen Kontakt zu uns haben will, obwohl wir ausdrücklich Ihre Kollegin um Antwort gebeten haben.
Mittlerweile haben sich in den Jahren wo sich Ihre Schwestern weigern mit uns zu reden, herausgestellt warum man nicht mit uns reden will. Die Gräueltaten die Ihre Mitschwestern an uns begangen haben, haben uns bewogen, Strafanzeige gegen Sie zu stellen. Wir haben auch Strafanzeige wegen Totschlag, versuchten Totschlag und wegen Mordes gegen Ihre Mitschwestern gestellt. Sie können gerne eine Kopie der Strafanzeigen mit Aktenzeichen von mir erhalten. Wir wissen, das einige der Strafanzeige wegen Verjährung in Deutschland eingestellt werden und wurden. Aber es gibt auch Gerichte, die den Vorwürfe von uns gegen Sie derzeit nachgehen und prüfen. Wir werden auch beim EUGH das ja nur um die Ecke bei Ihnen ist, Anzeige gegen Verbrechen an der Menschlichkeit stellen. Sie werden sich dann nicht mehr herausreden können, das dies Taten sind, die in Deutschland geschehen sind. Sie sind das Generalmutterhaus „ALLER“ Schwestern vom göttlichen Erlöser. Es gibt viele Berichte aus mehreren Kinderheimen die von Ihren Mitschwestern geleitete wurden, die die grausamsten Taten an Kindern beschreiben die von Ihren Mitschwestern begangen wurden.
Auf der Webseite http://www.schwestern-vom-goettlichen-erloeser.eu von der ich der Inhaber bin, habe ich einige der Gräueltaten die nicht nur an mir begangen wurde, beschrieben. Diese Webseite wir derzeit von mir überarbeitet und es werden die Berichte von ehemaligen Heimkindern aus Speyer, Nürnberg und Oberammergau dazukommen.
Ihre Mitschwestern aus Deutschland, behaupten, das Unterlagen von den Heimen, nicht mehr existieren. Diese Aussage ist unglaubhaft. Da Ihr Generalmutterhaus in Frankreich liegt, werden wir von einem französischen Anwalt prüfen lassen, ob wir nicht auch in Frankreich gegen Sie Strafanzeige erstatten können, da im Gegensatz zu Deutschland in Frankreich die Gräueltaten nicht verjähren. Außerdem, werden wir prüfen lassen, Ihr Archiv in Oberbronn beschlagnahmen zu lassen, um festzustellen ob wirklich keine Unterlagen mehr von den ehemaligen deutschen Kinderheimen vorhanden sind.
Da wir demnächst eine Anhörung vor einem deutschen Gericht haben, möchte ich Ihnen trotzdem noch die Gelegenheit geben, sich zu dieser Angelegenheit zu äußern. Sollten Sie mich wieder an Ihre Mitschwestern in Deutschland verweisen, werden wir das als Ignoranz werten.
Um diese Situation nicht weiter eskalieren zu lassen, würde ich mich freuen, wenn Sie diese Email beantworten würden, und Ihre Mitschwestern auffordern würden die Aufklärung der damaligen Missständen in Ihren Kinderheime in Deutschland nicht mehr zu behindern und zwar ohne den Missbrauchsbeauftragten. Ich gebe Ihnen bis Ende dieses Monats Zeit auf diese Email zu antworten. Sollten Sie bis dahin nicht geantwortet haben, wird diese Email auch auf der Webseite gepostet, damit andere auch sehen können wir ignorant Ihr Orden mit uns ehemaligen Heimkinder umgeht.
Mit freundlichem Gruß
KTO


Schreiben und Email an alle Schwestern des Niederbronner Orden vom 20.10.2017


An alle Nonnen des Ordens der
Niederbronner Schwester, Schwestern vom Göttlichen Erlöser.
 
Als Elisabeth Eppinger 1849 die sich den Namen Schwester Alfonso Maria gab, Ihren Orden gründete, hatte sie sich die Aufgabe gegeben mit den Mitschwestern, kranke Menschen zu pflegen und die Armen zu unterstützen. Leider hat sich Ihr Orden weit von diesen Aufgaben entfernt. Ihr Orden hat sich zu einem Wirtschaftsunternehmen entwickelt und was noch schlimmer ist, er hat sich an den Kranken, Armen und Kinder bereichert. Dazu waren den Schwestern auch verbrecherische Mittel recht, die die Gründerin des Ordens niemals geduldet hätte. Ihr Mitschwestern haben Kinder geschlagen, misshandelt, selbst sexuell missbraucht und sexuell missbrauchen lassen. Sie haben Kinder eingesperrt, erbrochenes wieder essen lassen und das mit Schlägen, die Brüche und Narben hinterlassen haben. Sie haben Kinder so schwer arbeiten lassen so das die Knochen der Kinder heute "krumm" sind. Sie haben junge Mädchen von Erwachsenen vergewaltigen lassen, und wenn sie schwanger wurden, in ordenseigene Krankenhäuser, abtreiben lassen. Viele der Mädchen sind lebenslang krank geworden, andere haben sich getötet und wieder andere wurden von euren Mitschwestern selbst getötet. Sie haben junge Buben zu Erwachsenen gebracht wo sie vielfach Anal vergewaltigt wurden, so das die Jungs blutige Unterwäsche hatten und krank wurden. Auch bei den Jungs haben dies viele nicht überlebt und die heute noch leben, leiden extrem unter den Schandtaten ihrer Mitschwestern. Und das alles, weil dieser Orden nichts anderes ist, als eine Geldgeile Vereinigung von irgendwelche frustrierte Weiber.
Ihr habt es zugelassen, das unzählbare Seelen geschädigt wurden und ihr habt es zugelassen, dass Menschen seit vielen Jahren Hass in sich tragen. Hass der sich auch gegen euch richtet.
Eure Oberinnen in Nürnberg und Oberbronn, zeigen nicht einmal Reue für das was eure Mitschwestern anderen Menschen angetan haben. Sie weigern sich, den Menschen gegenüber zu treten und in die seelenlose Augen dieser Menschen zu schauen. Ich weis, Sie haben Angst. Wir hatten auch Angst als Kinder, aber so wie sie damals unsere Angst ignorierten, so ist ihre Angst uns heute egal.
Sie sollten eines noch wissen, "Sie" haben uns den Glauben an Gott derart aus uns herausgequält, das wir an ihn nicht mehr glauben. Viele von uns haben keinen Glauben mehr.
KTO

Kontakt können mit uns unter der folgender Emailadresse aufnehmen: 

missbrauchspeyer@aol.com