Auflistung

  1. Geschichte

  2. Betroffenen

  3. Namensänderung

  4. Messdiener

  5. Verweigern Hilfe

  6. Briefe an Nonnen

  7. Mißbrauch-Beruf

  8. Unterbringung

  9. Geld

 10. Schwestern

 11. Kinder-Mißbrauch

 12. Pädophile Politiker

 13. Strafanzeige

 14. Vermögen

 15. Fazit
Die Lügen der Nonnen vom Göttlichen Erlöser


Staatsanwaltschaft Frankfurt
Landgericht Frankfurt am Main
Konrad-Adenauer-Straße 20
60313 Frankfurt am Main
                                                                                                            den 24.11.2016
Betrifft: Mittäterschaft den Nonnen vom Orden des göttlichen Erlöser (Niederbronner
Schwestern) Niederlassung Deutschland in Nürnberg, an Missbräuche,
Medikamentenversuche, Kindesmisshandlungen, schweren Gewalttaten an denen
Kinder hätten sterben können und Tötungen an ihnen anvertrauten Kindern.
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich erstatte Strafanzeige gegen die noch lebenden Schwestern und den Ordensoberen des oben genannten Ordens, die in den 60er und 70er Jahren in den Kinderheimen in Speyer und Oberammergau als Betreuerinnen tätig waren. Das Generalmutterhaus liegt zwar in Oberbronn in Frankreich, diese haben sich aber von den Gräueltaten ihrer Mitschwestern in Deutschland distanziert und verweisen auf das Mutterhaus in Nürnberg.
Ich erstatte auch Strafanzeige, gegen Herrn Kardinal Marx, an die Ordensleitung der
Niederbronner Schwestern und an den ehemaligen Oberstaatsanwalt von Nürnberg- Fürth Herrn Dr. Lubitz, da diese Personen über die Straftaten informiert sind, und als Personen die über die oben genannten Straftaten bescheid wissen und keine Anzeigen erstattet haben, sondern die Täter/innen bis heute, decken. Diese Personen wissen bzw. wussten über die Straftaten der Nonnen genau bescheid. Die Schwestern waren an sexuelle Missbräuche, Vergewaltigungen, Zuhälterei, Zwangsabtreibungen, körperliche Misshandlungen sowie an versuchten und vollendeten Tötungen von Kindern beteiligt. Ich wurde von 1963 bis 1972 in dem Kinderheim in Speyer in der Engelsgasse eingewiesen, vom Vormundschaftsgericht und Jugendamt Mainz. Da ich noch nicht getauft war, wurde ich im August 1964 zwangsgetauft.
Kurz nach der Taufe, zwangen mich die Nonnen, zu Messdienen. Dazu mussten die
betroffenen Jungs und ich, sehr früh aufstehen (5:30) um für die Morgenmesse der Nonnen dem Prälat zu dienen. Er fand an den Jungs gefallen und wir mussten nicht nur für die hl. Messe da sein, wir wurden dort regelmäßig sexuell missbraucht. Wir wurden zum Oralverkehr gezwungen und es wurde Oralverkehr an uns vorgenommen. Außerdem mussten wir im wahrsten Sinne des Wortes, unseren Arsch für Analverkehr herhalten. Und Abends mussten wir oftmals noch die Nonnen befriedigen. Weigerten wir uns, wurden wir verprügelt. Wir wurden mit Stöcken geprügelt und wir wurden mit den Köpfen an die Wand geschlagen bis wir bluteten. Narben sind bis heute zu sehen. Das wir tagelang Kopfschmerzen hatten war den
Nonnen egal. Sie hätten auch den Tod in Kauf genommen. Kinder mussten ihr erbrochenes vom Boden essen und wurden nackt in kalten Räumen ohne Möbel und Decken tagelang eingesperrt mit dem Risiko das Kinder daran sterben konnten. Es sind auch Kinder daran gestorben, nur ein Nachweis ist schwer zu führen, da die Nonnen mit Hilfe ihres eigenen Krankenhauses die Morde vertuschen konnten und gefälschte Totenscheine erstellen lassen konnten. Ausreden das wir Kinder uns selbst die Schäden beigebracht hätten, waren und sind
Lügen der Schwestern. Streitigkeiten wurden von den Nonnen brutal niedergeprügelt.
Verletzungen die beim angeblichen Sport passiert sein sollten, sind auch gelogen, den wir durften in keinem Verein Sport betreiben, da ja kein Geld für Sportkleidung und Mitgliedergebühren vorhanden waren.
Auch zu schweren Arbeiten im Haus und Garten der Nonnen, wurden wir Kinder erangehzogen. Stürze von Leitern beim abernten von den Bäumen oder Stürze die beim betteln passierten, wurden nur negativ von den Nonnen kommentiert mit: passt halt besser auf. Alle diese Taten, hätten zum Tode von mir führen können. Ich wurde selbst etwa 10 Jahre sexuell missbraucht. Zusammen gezählt mehrere 100derte male. Beim erzwungenen Analverkehr wurden mir mehrere male Verletzungen am After zugeführt und man steckte mich mit Hepatitis B an. Hepatitis wird zu über 90% durch sexuellen Kontakt übertragen. Als 9 jähriger, denkt man nicht an Sex und freiwillig schon gar nicht. Die Spätschäden bis hin zum Tode der Betroffenen liegen bei bis zu 30%, was bedeutet das mehrere 10.000 Kinder an
Hepatitis verstorben sein könnten. Diese Todesrate liegt höher als die Todesrate von Aids. Überlebende haben bis heute deswegen physische und psyschiche Schäden die meistens zu einer Behinderung von 50 bis 100% Erwerbsminderung geführt hat. Für so genannten "Veranstaltungen" wurden Jungs wie Mädchen zum bedienen von den Nonnen zu Verfügung gestellt. Das diese "Veranstaltungen" zu Sexorgien wurden, war den Nonnen klar. Es beteiligten sich regionale wie überregionale Politiker und Honoratioren daran. Bei den Sexorgien an denen wir gezwungen wurden mit zu machen, wurden wir oftmals von mehren gleichzeitig vergewaltigt. Als Kinder die etwa 10 - 12 Jahre alt waren, wurden uns Verletzungen am After und an der Scheiden der Mädchen schwere Verletzungen zugeführt. Bei einigen der Kinder, wurden auch innere Organe verletzt, so dass ein Aufenthalt im Ordenseigenem Krankenhaus nötig wurden. Bei einigen der Orgien, musste das verletzte Kind vom Notarzt (Krankenhausarzt?) versorgt werden weil es regelrecht zu Tode gevögelt wurde. Das Mädchen, was vom Notarzt versorgt werden musste, habe ich niemals wieder gesehen, ich nehme an, das es so schwere Verletzungen an den inneren Organe erlitten hat, das sie daran verstorben ist. Diese Zuhälterei war wahrscheinlich eine gute Nebeneinnahme für die Nonnen. In Details der Missbräuche und Vergewaltigungen in diesem Kinderheim, möchte ich nicht gehen, weil es mir dabei nicht so gut gehen würde und weil es die Vorstellungskraft von Unbeteiligten übersteigen würde.
Hatten die Jungs die Volksschule (Hauptschule) beendet, wurden sie meistens an den Meistbietteten Bäcker, Metzger, Bauer oder anderen Handwerker "verkauft". So was nennt man Menschenhandel. Ich wurde an einem Bäcker verkauft, in dem ein pädophilier Bäckergehilfe der auch in dem Heim war, lebte. Die Nonnen wussten genau was für ein Schwein er war, denn er missbrauchte auch Kinder während den Besuchen im Kinderheim. Wenn er mit einem Kind "alleine" sein wollte, wurde ihm von den Nonnen ein Raum zur Verfügung gestellt, wo er dann den Missbrauch durchgeführt hat. Dafür ließen sich die Nonnen bezahlen, denn ich selbst sah, wir er den Nonnen Geld gegeben hat.
Wie viele Kindern in den Heimen, die von den Nonnen geleitet wurden, habe ich die Situation nicht verkraftet und Selbstmordversuche unternommen, die in letzter Sekunde verhindert wurden. Ich wollte mich aufhängen und vom Hausdach springen. Nicht die Nonnen haben die Selbstmorde verhindert, es waren die Kinder die im Heim waren. Trotzdem haben sich Kinder das Leben genommen, was niemand verhindern konnte. Nur muss ich mich fragen: Wer ist Schuld, das sich Kinder selbst töten. Es waren die Nonnen. Die verjährten Taten Vergewaltigungen usw. waren aber die Ursache für viele Selbsttötungen. Mit einem Mädchen, das auch in diesem Kinderheim sexuell missbraucht wurde, habe ich mich an verschiedenen Stellen beschweren wollen, was dabei herausgekommen ist, ist das kriminellste was unsere Rechtshilfe zu bieten hatte. Beschwerden die wir als Kinder bei den Nonnen, Jugendämter, Kirche, Polizei und Justiz meldeten wurden abgetan. Dafür bekamen wir Prügel. Das Mädchen hat es nicht verkraftet nachdem sie von dem Priester auch noch bedroht wurde. Der Priester
hatte sie geschwängert und drohte ihr mit Konsequenzen wenn Sie seinen Namen als Täter nennen würde. Niemand soll sagen können, wir wussten es nicht, alle für uns verantwortliche Stellen, waren von mir und anderen Kindern über die Gräueltaten der Nonnen informiert. Nur niemand glaubte uns und niemand kontrollierte und niemand half uns Kindern. Das Mädchen wurde von mir von dem Balken abgeschnitten, an dem sie sich aufgehängt hatte. Ich weis heute, das die Nonnen den Tod dieses Mädchen, als Herzinfarkt vertuscht haben. Auch haben es die Nonnen erlaubt, mit Wissen des zuständigem Jugendamts, dass Pharmakonzerne an gesunden Kindern Medikamentenversuche durchführen konnten. Wie die Medikamente an den Kindern gewirkt haben, war den Konzernen und den Nonnen wohl egal. Das gesunde Kinder krank wurden und auch starben weil die Dosis oder die Zusammensetzungen der Arzneien für Kinder falsch waren, wurde von allen Beteiligten totgeschwiegen. Man muss sich vorstellen, das gesunde Kinder, als Versuchskaninchen missbraucht wurden. Die Einnahme der Medikamente wurde peinlichst kontrolliert, mit Mund auf, Zunge hoch und Hände zeigen. Wer sich weigerte die Medikamenten einzunehmen, wurde verprügelt, bis das Blut spritzte. Die Kinder mussten mit ständiger Übelkeit, Kopfschmerzen und anderen Symptome leben, die von Medikamenten hervorgerufen wurden. Diese Medikamenten wirken bis heute nach, weil sie gesunde Kinder krank gemacht haben. Viele der Kinder haben diese Medikamentenversuche auch nicht überlebt.
Deshalb gibt es für dieses Vorgehen das Kinderleben gefordert hat, wenig Beweise. Für die Straftaten der Nonnen, gibt es mehrere Zeugen, die zu jetzigem Zeitpunkt noch nicht benannt werden wollen. Die Nonnen haben auch mit Urkundenfälschungen andere Straftaten versucht zu vertuschen. Entsprechende Unterlagen liegen vor.
Die Nonnen haben mit dem Leben der Kinder gespielt, viele haben es nicht überlebt. Die Geldgier der Nonnen war schier unersetzlich. Sie haben von den Jugendämtern für die Kinder Tagesgeld bekommen. Trotzdem war es für die Nonnen nicht genug. So mussten wir Kinder im Herbst bei den Bauern in der Umgebung für Lebensmittel betteln gehen. Während die Nonnen in Saus und Braus lebten, mussten die Kinder hungern. Oftmals bestand das Essen aus einer Brotsuppe die aussah und schmeckte, wie schon einmal gegessen und ausgekotzt. Meine Anfrage bei den Nonnen was mit dem Geld was von den Jugendämtern bezahlt wurde passierte, wurde mir mitgeteilt, dass das Geld über eine Stiftung gelaufen ist. Bei meiner
Nachfrage welche Stiftung dafür zuständig war, teilte man mir eine Stiftung mit, die bei Nachforschungen beim deutschen Stiftungsrat nie existiert hat. Die Nonnen haben selbst noch jahrelang Tagesgeld kassiert, obwohl die Kinder schon in der Ausbildung waren und auch nicht mehr im Heim wohnten. Auch das von den Jugendämtern bezahlte Ausbildungsgeld wurde den Kindern vorenthalten und von den Nonnen einbehalten. Die Nonnen, haben den Jugendämtern vorgelogen, das sich die Kinder während der Ausbildung im Heim wohnten und nicht bei den Ausbildungsbetriebe. Es wurde zum Schein. während der Ausbildung, von den
Nonnen, gefälschte Berichte an die Jugendämtern geschrieben. Wenn man nach heutigen Grundlagen rechnet, haben die Schwestern pro Kind ca. 150€ täglich bekommen. So summieren sich die Kosten nur bei mir für ein Jahr auf mindestens 55.000€. Da ich von März 1963 bis Juli 1972 in dem Heim war, haben die Nonnen für mich über eine halbe Million Euros bekommen. Für 24 Kinder die in Speyer im Heim waren, haben die Nonnen über 12.000.000,00 € (in Worten Zwölfmillionen Euro) erhalten. Man muss sich fragen, was haben die Nonnen mit dem Geld gemacht? Kleidung und Schuhe waren aus der Vorkriegszeit (teilweise befanden sich in Kleidungsstücke noch das Hakenkreuz). Zu Essen gab es meist nur den Abfall von den Mahlzeiten der Nonnen, usw. usw. Diese Nonnen, betrieben bzw.
leiteten nicht nur ein Kinderheim. Ich stelle die Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt weil die Staatanwaltschaften in Bayern, seit Jahren, Strafanzeigen vorliegen haben und wenig bis nichts unternehmen. Selbst ehemalige Oberstaatsanwälte wie der verstorbene Oberstaatsanwalt Herr Prof. Dr. Stöckle und sein Nachfolger der ehemalige Oberstaatsanwalt Herr Dr. Lubitz die als Missbrauchbeauftragte der Niederbronner Schwestern tätig sind bzw. waren, decken die Nonnen anstatt den ehemaligen missbrauchten Kindern zu ihrem Recht zu verhelfen. Schreiben von Betroffenen werden von den Missbrauchbeauftragten seit Jahren ignoriert und nicht beantwortet. Andere Missbrauchsbeauftragten in Bayern, die auch Juristen sind, verletzen absichtlich das vorgehen bei Missbrauchsfällen und versuchen die Betroffenen einzuschüchtern, damit wir aufgeben. In den 50er, 60er und 70er Jahren, waren bis zu 1.000.000 (in Worten eine Million) Kinder in Heimen untergebracht. Heute leben noch knapp 350.000 ehemaliger Heimkinder. Keiner fragt danach: was ist mit den über 600.000 ehemaligen Kinder passiert?, und wie es den überlebenden ehemaligen Heimkindern heute geht. Mir ist bewusst, das die meisten Straftaten der Nonnen verjährt sind. Aber diese
Straftaten, waren die Gründe, die zum Tode der Kinder geführt haben. Den Nonnen war es egal, ob Kinder sterben, denn der Staat sorgte ja für genug Nachschub. Wir Betroffenen hatten keine Chance damals (wer glaubte schon einem Bastard), und heute bekommen wir auch kein Recht, da alles verjährt sein soll. Aber Tötungsdelikte die von den Nonnen gefördert wurden, können und dürfen nicht verjähren. Auch das Mitwisser keine Anzeigen erstattet haben, obwohl sie genau wussten was in den Heimen passierte, auch über die Tötung von Kindern, sollte bestraft werden. Da ich die Handlungen der Nonnen als Folter bezeichnen kann und will, sowie die Handlungen die Menschenrechte von uns Kindern verletzt wurden, sollte es die Pflicht einer Staatsanwaltschaft sein, diese Straftaten zu verfolgen und nicht in die Ecke der Verjährung schieben. Um noch zu erinnern, stellt sich mir auch die Frage,
ob auch der Menschenhandel den die Nonnen betrieben haben, nicht auch angeklagt
werden sollte.
Hätte ich eine der brutalen Nonne umgebracht, hätte der Richter sicherlich gesagt warum ich mich nicht mit den Gräueltaten an die Polizei gewendet hätte, und mich ins Gefängnis geschickt. Notwehr hätten deutsche Gerichte niemals in dieser Situation gelten lassen, es wäre ja eine Nonne gewesen und ich war ja nur ein Bastard. Wenn Nonnen und andere Heimleitungen Kinder getötet haben, hätte uns Bastarde niemand geglaubt (was ja so geschehen ist), und Anklage erhoben. Die Nonnen konnten ja schalten und walten wie sie wollten, denn wo kein Kläger auch kein Richter. Wir Heimkinder waren für die Justiz unglaubwürdig und nur so, konnten die Tötungsdelikte verschwiegen werden, wir waren für die Justiz nicht relevant. Im Grundgesetz steht das Religion und Staat getrennt sind. Warum unternimmt der Staat nichts gegen diese Nonnen? Weil sie etwa dem päpstlichen Recht
unterstehen? Will die Justiz in Deutschland in Deutschland einen vatikanischer Staat dulden der für seine Straftaten nicht belangt werden darf?
Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen, ist Verpflichtung aller stattlichen Gewalt.
Den ersten Satz des Grundgesetzes, hat Herr Oberstaatsanwalt Fritz Bauer an Justizgebäude in Marburg und Frankfurt anbringen lassen. Herr Bauer wusste warum er dieses tat.
Da ich kein Jurist bin, bitte ich diese Form der Strafanzeige zu entschuldigen, hoffe
aber, dass ich der Staatsanwaltschaft die Straftaten richtig erklären konnte.
Mit freundlichem Gruß
KTO




zurück zur Seite 1

Kontakt können mit uns unter der folgender Emailadresse aufnehmen: 

missbrauchspeyer@aol.com